239 Menschen bei Spielen in deutscher Bundesliga erlaubt

Bei möglichen Geisterspielen in der Bundesliga aufgrund der Coronakrise will die Deutsche Fußball Liga DFL einem „Bild“-Bericht zufolge nur noch 239 Personen ins Stadion lassen. Dann wären 126 Personen für den Innenraum zugelassen: die Mannschaften in kompletter Stärke; pro Team sind nur noch acht Trainer, Betreuer und Ärzte erlaubt.

Hinzu kommen 113 Personen auf den Tribünen - unter ihnen 30 Journalisten. Statt wie bis jetzt zwölf werden nur noch vier Ballbuben dabei sein. Die stärkste Gruppe im Innenraum stellt das Fernsehen mit 36 Personen. VIP-Gäste und Clubmitarbeiter ohne Funktion dürfen nicht auf die Ränge. Nur acht Mitglieder pro Delegation sind erlaubt. Zu trinken und zu essen gibt es nichts. Vor dem Stadion sind weitere 50 Ordner geplant, die Ansammlungen von Fans verhindern sollen. „Bild“ verfügt nach eigenen Angaben über entsprechende Planungen der DFL.


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