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Leitartikel zur „verschlankten" Matura: Reifeprüfung für das Leben

Nach langem Hin und Her wissen Schüler, Eltern und Lehrer, was in Sachen Matura Sache ist. Was der Bildungsminister nun vorgibt, ist trotz Hygiene infektionsrisikoreich. Es hätte andere Varianten gegeben.

Symbolbild.
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Von Karin Leitner

Von 5. bis 13. Mai hätte sie vonstatten gehen sollen. Am 11. März verkündete ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann, dass die Zentralmatura ob des Coronavirus verschoben wird. Am 17. März war das fix. Frühestens am 18. Mai werde es so weit sein. Es gehe um die schriftlichen und die mündlichen Prüfungen. Dann hieß es, am 19. Mai werde mit dem Fach Deutsch gestartet – mit zwei Wochen „Vorlaufzeit“. Der Termin werde „rechtzeitig“ bekannt gegeben, war später zu hören. Es könnte auch sein, dass die mündliche Matura noch weiter in den Juni „rutscht“. Am 31. März sagte Faßmann, er werde nach Ostern wissen lassen, was wann Sache ist. Die betroffenen Schüler, deren Eltern und Lehrer waren verunsichert. Was gilt tatsächlich? Was wird, kaum ausgesprochen, revidiert? Klarheit wollten sie. Zu Recht. Die gibt es nun.

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