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Bedenken wegen Matura: Tiroler Lehrer sorgen sich um ihre Gesundheit

Schüler und Lehrer müssen ab 4. Mai zur Maturavorbereitung wahrscheinlich stundenlang mit Mund-Nasen-Schutz in den warmen Klassenzimmern verbringen.

FSG-Gewerkschafter Pascal Peukert (kl. Bild) hat große Bedenken, ob die computerunterstützte Zentralmatura einfach in größere Räume wie Turnsäle ausgelagert werden kann.
© iStock

Von Brigitte Warenski

Innsbruck – Die Lehrerin eines Tiroler Gymnasiums, die anonym bleiben will, hat Angst: „Ich und viele Kollegen in unserem Lehrkörper sind über 50 Jahre. Wir zählen zur Covid-19-Risikogruppe und müssen dennoch ab 4. Mai zur Maturavorbereitung in die Schulen.“ Mit wie vielen ihrer Schüler sie in einem Raum sein muss, weiß sie nicht. „Es gibt bisher noch keine Informationen. Werden die Klassen geteilt, muss die Hälfte der Schüler drei Wochen vor der Matura mit einem neuen Lehrer arbeiten. Das ist überhaupt nicht ideal.“

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