Stadt Innsbruck: 600 Millionen Umsatz der Beteiligungen

Die Landeshauptstadt sieht sich mit ihren 28 Beteiligungsunternehmen als Wirtschaftsfaktor.

Innsbruck – Von Krise keine Spur. Der Beteiligungsbericht der Stadt Innsbruck, dort sind 28 Gesellschaften zusammengefasst, weist mit über 600 Millionen Euro ein Rekordergebnis aus. Das Problem: Das Zahlenwerk bezieht sich auf das Jahr 2018 und da dachte man bei Corona wohl eher an ein Bier. Die Stadt legte die Zahlen gestern über eine Aussendung vor und sieht darin die hohe Bedeutung der Beteiligungen als Wirtschaftsfaktor.

Mehr als 278 Millionen Euro wurden im Jahr 2018 über die Tochtergesellschaften neu investiert. Die Summe der Jahresergebnisse konnte auf dem Rekordwert von 22 Millionen Euro des letzten Jahres gehalten werden. „Wie diese Zahlen aus dem Bericht eindrucksvoll belegen, bleibt die Stadt Innsbruck mit ihren 28 Beteiligungsunternehmen weiterhin ein wichtiger Wirtschaftsfaktor“, heißt es von BM Georg Willi. In den Beteiligungen ist von minimalen Anteilen (0,075) bis zu 100-prozentigen Tochterunternehmen alles enthalten. Während der Stadtmagistrat selbst mehr als 1730 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, sind es in den Beteiligungsunternehmen mehr als 3850 Personen, die im Jahr 2018 dort angestellt waren. 43 Prozent davon waren Frauen, 57 Prozent Männer. (TT)

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