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751 Tiroler Schüler nie erreicht: Kontaktoffensive der Schulbehörde

Schulqualitätsmanager, Schulsozialarbeiter, Lehrpersonen und Schulpsychologen sollen 751 Pflichtschüler, die trotz aller bisherigen Bemühungen noch nicht erreicht wurden, mit ins Boot holen.

Die meisten Tiroler Pflichtschüler stehen zu Hause in Kontakt mit ihren Schulen. 751 gilt es allerdings noch zu erreichen.
© Getty Images

Von Nikolaus Paumgartten

Innsbruck – Da und dort holprig angelaufen, hat sich mittlerweile der Schulbetrieb in Form des digitalen Fernunterrichts im Großen und Ganzen eingespielt. Aber auch in den Schulen selbst werden inzwischen immer mehr Kinder und Jugendliche „beschult“, wie es in der Amtssprache heißt. Trotzdem gibt es nach wie vor Hunderte Schülerinnen und Schüler in Tirols Pflichtschulen, von denen Schulen und Lehrpersonen keine Rückmeldung erhalten haben und mit denen sie somit nicht im regelmäßigen Kontakt stehen. Laut Auskunft der Bildungsdirektion Tirol sind es aktuell noch 751 Pflichtschüler, die trotz aller bisherigen Bemühungen der Verantwortlichen noch nicht erreicht wurden. Gemessen an der Gesamtzahl der Tiroler Pflichtschüler (58.657) sind das rund 1,3 Prozent.

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