„Es hält mich nachts wach, die ganze Nacht“: Wie Stars unter Corona leiden

Auch Promis macht die aktuelle Situation zu schaffen. Die schwangere Katy Perry und Dakota Johnson lassen Fans an ihren Gefühlen teilhaben.

Dakota Johnson und Katy Perry (im Bild mit Orlando Bloom) sprechen offen über Depressionen.
© imago

Los Angeles – „Manchmal weiß ich nicht, was schlimmer ist: der Versuch, das Virus zu vermeiden, oder die Wellen von Depressionen, die mit dieser neuen Norm einhergehen.“

Mit dieser emotionalen Twitter-Nachricht zeigt die schwangere Katy Perry, dass auch Promis – trotz ihres luxuriösen Lebensstils – in der Corona-Krise große Probleme haben. Die Sängerin, die mit Schauspieler Orlando Bloom ihr erstes Kind erwartet, gibt offen zu, dass sie das „Eingesperrtsein“ in den eigenen vier Wänden, besonders während der Schwangerschaft, stark belaste.

Katy Perry ist aber nicht die Einzige, der die aktuelle Situation zu schaffen macht. Die US-Schauspielerin Rosie O’Donnell antwortete auf den Tweet sofort: „Ich kann das Gefühl total nachvollziehen.“

Dakota Johnson.
© AFP

Die Krise bringt auch Dakota Johnson nachts um den Schlaf. „Ich denke gerade permanent über den Zustand unserer Welt nach. Das hält mich nachts wach, die ganze Nacht, jede Nacht“, gesteht die Freundin von Coldplay-Frontmann Chris Martin in der US-Zeitschrift Marie Claire. Die 30-jährige Schauspielerin, die als Tochter zweier Hollywood-Größen aufwuchs – ihre Eltern sind Melanie Griffith und Don Johnson –, kämpft bereits seit etwa 15 Jahren mit Depressionen. Heute könne sie besser damit umgehen, verrät die „Fifty Shades of Grey“-Darstellerin, aber: „Ich habe viel Arbeit vor mir, um meine Gedanken und Emotionen zu reinigen, und ich bin viel in Therapie.“ (TT)

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