Ausstellung in Innsbruck: "Grenzen verwerfen"

Kunstvolle Art der Reportage: In Carlos Spottornos und Guillermo Abrils „Die Verwerfung“ verschwimmen Journalismus, Fotokunst und Literatur. Zu sehen ab heute im Inn Situ.

Ab heute geöffnet: Im Inn Situ am Innsbrucker Stadtforum kann man eintauchen in das Projekt, das Vermittlungsprogramm findet aktuell nur digital statt.
© Carlos Spottorno

Von Barbara Unterthurner

Innsbruck –Die Grenze ist wieder da. Aufgrund der Corona-Schutzbestimmungen ist der Brenner (noch) nicht ohne Verzögerung passierbar. Eine Art Riss ist spürbar. Geologen nennen eine solche Bruchlinie, ein Aufeinandertreffen unterschiedlicher Gesteinsschichten „Verwerfung“. Sie kann für lange Zeit unbeweglich unter der Oberfläche verharren, wenn sie sich aber bewegt, ist das Ergebnis verheerend.

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