Zu viel Wild beißt sich im Wald fest

Nicht nur Sturm und Schnee bescherten Waldbesitzern 2019 Schäden von 32,8 Mio. Euro. Nach wie vor ist der Wildbestand in den Wäldern zu hoch, der Wildverbiss enorm.

(Symbolbild)
© TT/Thomas Böhm

Von Peter Nindler

Innsbruck –992.000 Festmeter Schadholz sind im Vorjahr in Tirols Wäldern angefallen, das entspricht rund 80 Prozent der gesamten Holznutzungsmenge von 2019. Vor allem durch Osttirols Wälder zogen Sturm und Schnee im November eine Spur der Verwüstung. Wie der aktuelle Bericht zum Zustand des Tiroler Waldes zeigt, betrugen die finanziellen Auswirkungen bzw. betriebliche Schäden im Ertragswald nicht weniger als 32,8 Millionen Euro. 8,3 Millionen Euro sind aber auf den Einfluss des Wildes zurückzuführen.

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