Lienzer Bürgermeisterin Blanik zufrieden: „Alle hungrig, dass etwas passiert“

BM Elisabeth Blanik freut das Leben in der Stadt.
© Christoph Blassnig

Lienz – Am vergangenen Wochenende hat Bürgermeisterin Elisabeth Blanik die Lienzer Innenstadt besucht und zeigte sich zufrieden: „Das Leben ist in die Stadt zurückgekehrt.“

Die Stadtverwaltung bemühe sich um Angebote, damit das auch so bleibt. Die Stadtkultur plane drei Schlosskonzerte im Juli, zwei im August. Aufgrund der Abstandsregeln könnten diese auch am Parkplatz stattfinden. Die Dienstagskonzerte am Hauptplatz sollen wie üblich veranstaltet werden. Das Freibad und das Strandbad Tristacher See öffnen am 29. Mai, das Hallenbad frühestens wieder am 15. August. Auch auf die Tausenden Radler aus Südtirol, die normalerweise im Sommer täglich den Drauradweg nutzen, bereite man sich vor. „Wir hoffen auf eine Grenzöffnung. Die Tagesgäste sind wichtig für die Gastronomie. Und unsere Nachbarn bringen Kaufkraft, die wir brauchen.“ Ansuchen für vergrößerte Gastgärten werde entsprochen. „Alle sind hungrig, dass etwas passiert.“ (bcp)


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