Absicherung nötig: Home-Office künftig als fixer Bestandteil der Arbeitswelt?

Die Corona-Krise katapultierte Zehntausende Österreicher von einem Tag auf den anderen ins Home-Office. Was davon bleibt auf Dauer erhalten?

Der Arbeitsweg ist nur ein paar Meter lang, dafür bleibt der Austausch mit den Kollegen oft auf der Strecke: Home-Office hat viele Vor-, aber auch Nachteile.
© APA

Carmen Baumgartner-Pötz

Wien – Als Mitte März in Österreich die Corona-Rollbalken hinuntergelassen wurden, fanden sich plötzlich Zehntausende Menschen, oftmals von einem Tag auf den anderen, im Home-Office wieder. Und nicht wenige sind es heute noch: Viele Arbeitgeber stellen ihren Mitarbeitern weiterhin frei, von zuhause aus zu arbeiten, was auch im Sinn der Bundesregierung ist. Schließlich ist die Ansteckungsgefahr in vollen Büros höher als zuhause. Wird Home-Office also ein fixer Bestandteil unserer künftigen Arbeitswelt sein?

In Deutschland läuft bereits eine hitzige Debatte über einen Rechtsanspruch auf Home-Office für die Zeit nach der Pandemie (siehe Kasten). Hierzulande wird zumindest darüber nachgedacht, welche Lehren man aus der Corona-verursachten Heimarbeits-Welle ziehen kann.

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte