Baumfällungen für WSG-Trainingsareal sorgen in Wattens für Aufregung

Die Rodungen für das neue Trainingsgelände seien in der Vogelbrutzeit erfolgt, kritisieren Anrainer. Die WSG Tirol verweist auf den Abbruchbescheid.

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Gert Lintner • 24.05.2020 16:16
„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.“ - dies war der alte Leitspruch von Greenpeace. Diesem Leitspruch sollten sich einige Verantwortliche der MG Wattens ins Gedächtnis rufen!
Josef Laucher • 23.05.2020 20:15
I glab des sen olls komische Leit. De oan sagln de Bam um und de ondan reißen de Fress auf, oba koana hot wirklich nochgschaug ob do wirklich a Vegl in de Bam worn. Es kennts enk schamen.
Roland Oberdacher • 23.05.2020 06:57
Hat doch wer geglaubt das man der WSG eine Absage erteilt? Und was haben die beiden anderen Parks mit dem Fall zu tun, hat man vll die Vögel im Vorfeld darauf hingewiesen das sie wo anders nisten sollten....lächerlich! Warum legt man den Zeitpunkt genau in die Nistzeit der Vögel? Es sollten die meisten wissen wann das ist. Und außerdem so einladend sind beide Parks nicht, einfach mal anschauen und die Beschilderung lesen. Es gibt teilweise weder Bänke noch Mülleimer usw. Also für den Aufenthalt nicht einladend.Den Unmut vieler Gemeindebürger/innen kann ich persönlich gut verstehen!
Florian Zechel • 22.05.2020 20:23
In Deutschland gäbe es ein konkretes Datum, da dürfen nicht einmal Hecken geschnitten werden

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