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Angst vor dem Wolf: Schafbauern zogen Reißleine und trieben Tiere ins Tal

Der Serfauser Wolf hat binnen drei Wochen 22 Schafe gerissen. Den Bauern reicht’s. BM Greiter lud Experten zur Wolfsdebatte, die aber ohne Ergebnis blieb.

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Stefan Lackner • 07.06.2020 10:01
Der Wolf wird auch die andere Alm besuchen... Das löst das Problem nicht. An Hirten und abendlichem Zusammentrieb wird wohl kein Weg vorbeiführen. Zäune und Schutzhunde bringen da nichts, das eine unmöglich, die anderen nicht wirklich domestiziert genug. Auf Grund dessen, das bei uns kaum ein ausreichender Lebensraum für Wolf und Bär vorhanden ist, darf man schon ernsthaft über eine Entnahme nachdenken, denn auch ein Raubtier geht den Weg des geringsten Aufwandes - sprich Wild jagen ist nicht so bequem und erfolgreich wie ein Schaf aus einer Herde zu holen.
Josef Penz • 07.06.2020 00:33
Wo bleibt hier der WWF, wenn Schafe elendig zugrunde gehen und tagelang leiden.
Martin Rauter • 07.06.2020 08:34
... entschuldigung und wo bleiben die Schafbauern, wenn Schafe in Gittern verhängen und elendiglich verrecken - könnte man auch fragen. Die Debatte ist mittlerweile dermaßen emotionalisiert und aufgeheizt, dass faktenpassierendes Diskutieren nicht mehr möglich scheint.
Peter Mair • 06.06.2020 21:14
Nun scheinen einige Schreibtisch Träumer ihr Ziel erreicht zu haben, der Wolf ist jeder Logik vorzuziehen, also dann, geht rauf zum Wolf hüten, womöglich stört ein Wanderer deren Dasein

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