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Fehlender Zulauf bremst Basistunnel, Kritik vom EU-Rechungshof

737 Millionen Euro an EU-Kofinanzierung wurden für den Brennertunnel noch nicht abgeholt. Der EU-Rechnungshof kritisiert mangelnde Zusammenarbeit.

Vor allem die mangelnde Kooperation zwischen Deutschland, Italien und Österreich sorgt für Unverständnis.
© Thomas Boehm / TT

Von Peter Nindler

Innsbruck, Luxemburg –Das Urteil des Europäischen Rechnungshofs zum 55 Kilometer langen Brennerbasistunnel und zur Hochleistungsstrecke München-Verona fällt äußerst negativ aus. Vor allem die mangelnde Kooperation zwischen Deutschland, Italien und Österreich sorgt für Unverständnis. „Hinsichtlich der Planung einiger Schlüsselelemente ist es den Mitgliedsländern (...) sowie der EU noch nicht gelungen, eine harmonisierte Güter- und Verkehrsprognose unter Verwendung einheitlicher Zahlen und Methoden durchzuführen“, kritisiert der für den Bericht zuständige Oskar Herics.

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