Krankenhaus Zams: „Wir hätten auch zur Bank gehen können“

Geschäftsführer des Krankenhauses in Zams verteidigt Abgangsvorschuss durch Land. Prognose 2020 noch unsicher, Gemeinden verhandlungsbereit.

Das Zammer Krankenhaus hat ein Liquiditätsproblem. Die Landesregierung hat bereits über 18 Millionen Euro in Aussicht gestellt.
© Foto Rudy De Moor

Innsbruck – Die Mitarbeiter seien verunsichert, die finanzielle Schieflage des Krankenhauses St. Vinzenz der Barmherzigen Schwestern in Zams und darüber hinaus Tagesthema. Und so rückte gestern mit Bernhard Guggenbichler (Geschäftsführer der Krankenhaus Betriebs GmbH), Siegmund Geiger (BM Zams und Obmann des Spitals-Verbandes mit 54 Mitgliedsgemeinden der Bezirke Imst und Landeck) sowie Ernst Schöpf (BM Sölden und Gemeindeverbandspräsident) ein Trio aus, um ihre Sicht der Dinge zu schildern.

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