Skurriler Streit um nicht angeleinten Hund: Betretungsverbot für „halb“ St. Ulrich

Weil ein Hundebesitzer den Sohn eines Gemeindevorstands angezeigt hatte, reagierte dieser äußerst rigide.

Nur 150 bis 200 Meter vom Haus des Hundebesitzers entfernt gilt schon das erste Betretungsverbot.
© privat

Von Michael Mader

St. Ulrich a. P. – Angefangen hat alles bereits im April dieses Jahres, als in St. Ulric­h ein Hundehalter und ein Junglandwirt aneinandergerieten. „Der Bauer forderte den Hundehalter auf, dem Hund die Leine anzulegen. Der verwies auf die ausgewiesene Freilaufzone. Daraufhin sagte der Bauer, das sei Meinung und Wille der Gemeind­e. Er als Eigentümer sehe das anders und er müsse vielleicht erst einmal einen Hund abschießen, damit man auf ihn höre“, wendet sich ein Leser an die TT.

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