"Kultursommer im Zeughause": Der Zeughaushof wird zur Freiluftbühne

Die Westbahntheater-Produktion „Drei Winter“ ist am 9. und 10. Juli beim Kultursommer im Zeughaus zu sehen.
© Tauber

Innsbruck – Mit der Bogentheater-Produktion der französischen Erfolgskomödie „Der Vorname“ startet heute Abend der von den Tiroler Landesmuseen in Kooperation mit der Kulturbackstube Bäckerei und verschiedenen Tiroler Theatergruppen organisierte „Kultursommer im Zeughause“. Bis zum 22. Juli bleibt der Zeughaus-Innenhof Bühne für Freilufttheater. Gespielt wird täglich um 20.30 Uhr. An Sonntagen wird zudem ab 11 Uhr Kindertheater angeboten.

Neben dem Bogentheater – über dessen Homepage www.bogentheater.at auch Karten reserviert und gekauft werden können – beteiligen sich unter anderem die Puppenbühne Tuplia („Der Riese Haymon“), AnaTirolia („Kind“), die Gruppe innpro, das Noa’h Theater („Schneewittchen braucht Asyl“) und die Innsbrucker Ritterspiele mit ihrem „schurkischen Kuno“ an dem Projekt. Gezeigt wird auch die aktuelle Westbahntheaterproduktionen „Drei Winter“, die nach dem Corona-Stopp inzwischen wiederaufgenommen wurde. Das Feinripp-Ensemble bringt zudem zweimal ihren erfolgreichen Dauerbrenner „Shakespeare reloaded“ im Zeughaus zur Aufführung.

Angekündigt haben sich auch heimische Kabarettisten: Johannes Schmid präsentiert sein Programm „Giraffenland“, die „Lachwurz’n“ treten am 20. Juli auf und beschlossen wird der Theater- und Kleinkunstreigen am 22. Juli mit den „KabareDisteln“ Ingrid M. Lechner, Josef Holzknecht, Lukas Schmied und Daniel Lenz. (TT)


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