Mindestens 16 Tote bei Unwettern in Japan

Die Zahl der Opfer bei den schweren Unwettern im Südwesten Japans ist weiter gestiegen. Wie der japanische Fernsehsender NHK am Sonntag berichtete, kamen mindestens 16 Menschen ums Leben. Weitere 17 Menschen in der Provinz Kumamoto seien mit „Herz- und Atemstillstand“ diagnostiziert worden. Dies ist eine in Japan oft benutzte Formulierung, bevor der Tod von Menschen amtlich bestätigt wird.

13 Menschen würden noch vermisst. Unterdessen gingen die Bergungsarbeiten weiter. Massiver Regen hatte in weiten Gebieten der Provinzen Kumamoto und Kagoshima auf Japans südwestlicher Hauptinsel Kyushu schwere Überflutungen und Erdrutsche ausgelöst.

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