Harte Corona-Strafen drohten: Gericht prüft 22 Einsprüche in Tirol

Wer gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen verstieß, musste mit hohen Geldstrafen rechnen. Etliche beeinspruchten die Strafbescheide. Bei vier Beschwerden sind die Entscheidungen gefallen – zwei Strafverfahren wurden vom Landesverwaltungsgericht eingestellt.

Polizeibeamte bei der Überwachung der Covid-19-Beschränkungen im Innsbrucker Rapoldipark. Insgesamt wurden in Tirol bis Mitte Juni 4662 Anzeigen wegen Missachtung der Corona-Bestimmungen erstattet.
© zeitungsfoto.at

Von Thomas Hörmann

Innsbruck – Rad fahren, joggen, vor die Tür gehen, die Gemeinde verlassen, Freunde treffen etc. – jetzt wieder erlaubt, aber bis vor einigen Wochen Covid-bedingt verboten. Wer gegen die Zwangsmaßnahmen verstieß, musste mit hohen Geldstrafen rechnen. Aber nicht alle Tiroler zahlten.

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