Zahl der Opfer bei Unwettern in Japan weiter gestiegen

In den von schweren Unwettern heimgesuchten Überschwemmungsgebieten in Japan schwindet die Hoffnung auf weitere Überlebende. Wie japanische Medien am Dienstag berichteten, stieg die Zahl der Todesopfer auf Japans südwestlicher Hauptinsel Kyushu weiter auf 49. Noch immer würden elf Menschen vermisst. Unter den Opfern befinden sich auch 14 Bewohner eines Altenpflegeheims in der schwer betroffenen Provinz Kumamoto.

Die Behörden warnten unterdessen weiter vor den andauernden Gefahren durch die rekordstarken Niederschläge. Japans meteorologische Behörde hatte die Bevölkerung aufgefordert, vorerst in „höchster Alarmbereitschaft“ zu bleiben. Mehr als eine Million Bewohner der Provinzen Kumamoto, Kagoshima und Miyazaki waren aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen und Schutzräume aufzusuchen. Die massiven Niederschläge hatten am Wochenende schwere Überflutungen und Erdrutsche ausgelöst und schwere Schäden verursacht.

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