Grasser rechtfertigt sein Sicherheitskonzept in Kitzbühel

Nach der Kritik an der „Disneyland“-Beleuchtung und Kameras seines Anwesens in Kitzbühel bringt Karl-Heinz Grasser die geplante Entführung seiner Frau Fiona ins Spiel.

Um kommentieren zu können, müssen Sie TT-Abonnent sein und sich mit Ihrem Benutzerkonto angemeldet haben. Hier geht es zur Anmeldung bzw. Erstregistrierung.
Anmelden
Walter Gruber • 10.07.2020 16:28
Wurde er bei seinen Prozessen von zu vielen Kameras gefilmt und abgehört? https://kurier.at/politik/inland/169-stunden-lauschangriff-der-justiz-im-grasser-prozess/400928426
Helga Felderer • 10.07.2020 14:51
"Da Neid isch oft a Luder". Kennen de Leit da i Kitzbühl nit in Ruhe leben. Aber es gib immer wieder solche,dennen isch nit recht wenn a ruh isch!!!!
Klaus Schenk • 10.07.2020 11:15
Was dieser Herr Grasser hier aufführt ist unverschämt, woher nimmt er das Geld? Öffentliche Bereiche zu überwachen ist ein NO GO. Aber der darf wohl alles.
Josef Laucher • 10.07.2020 11:27
Diesbezüglich bin völlig deiner Meinung. Nur auf die Frage woher er das Geld nimmt muss ich sagen, das geht die Öffentlichkeit nichts an. Und dürfen tut er sicher nicht alles, aber er versucht halt einmal alles nach dem Prinzip „wo kein Kläger, da kein Richter“.

Allgemeine Posting-Regeln

Wer hier postet muss die allgemeinen Gesetze und Rechtsvorschriften einhalten.

Mehr lesen