Podcast „Jubel & Krawall“: Reden über alles, was gut ist

Sophie Passmann und Matthias Kalle starten den Podcast „Jubel & Krawall“.

Autorin Sophie Passmann.
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Innsbruck – Lieber schlechte Anfänge rückgängig machen oder schlechte Enden? Diese Frage stellen sich Sophie Passmann und Matthias Kalle in der ersten Folge ihres neuen Podcasts „Jubel & Krawall“ (hörbar im audible-Abo). Unter anderem. Generell geht es der oft als „Stimme der Generation“ betitelten Autorin Passmann und dem Journalisten Kalle in ihrem inzwischen zweiten gemeinsamen Podcast ganz simpel um „alles, was gut ist“.

In „Die Schaulustigen“ sprach das Duo bis März allwöchentlich über neueste und nach wie vor gute TV-Serien. Es wurde gejubelt, es gab aber auch Krawall, ein Dauerbrenner: Ist US-Komiker Conan O’ Brien Kunst oder kann er weg?

Im neuen „Jubel & Krawall“ fasst das Duo Themen größer; gewohnt schlagfertig bahnt es sich Wege durch den Popdschungel. Beim Thema „selbstbewusste Anfänge“ hangeln sie sich in 45 Minuten über Comedian Chevy Chase zu Christian Krachts „Faserland“ bis zu Billie Eilish und ihrer Zahnspange, um bei Guns’n’ Roses’ Gitarrensirenen in „Paradise City“ zu enden.

Am Schluss wird der gute Geschmack in gegenseitigen Empfehlungen überprüft. Gehört „Miami Vice“ zum Kanon? Sagen wir’s so: Auch bei „Jubel & Krawall“ gilt, der Anfang war gut. Weiter geht’s am kommenden Donnerstag.

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