Nach langen Verhandlungen: Einigung am Kofel mit Fröschl

Die Verhandlungen waren lang – jetzt ist der Vergleich der Stadt Innsbruck mit der Firma Fröschl über die letzte offene Forderung aus dem Projekt Patscherkofelbahn geglückt.

Die Mittelstation der Patscherkofelbahn, die von Einheimischen stark angenommen wird.
© Denise Daum

Innsbruck – Die Verhandlungen waren lang – jetzt ist der Vergleich der Stadt Innsbruck mit der Firma Fröschl über die letzte offene Forderung aus dem Projekt Patscherkofelbahn geglückt, freut sich Bahnen-GF Adrian Egger. Nach anfänglichen Forderungen von Seiten Fröschls von 1,9 Millionen konnte man sich nun bei 1,3 Mio. Euro treffen.

Bürgermeister Georg Willi: „Für einen Vergleich braucht es immer zwei, die den Willen haben, sich zu einigen. Das ist gelungen.“ Die voraussichtliche Endabrechnung der neuen Kofelbahn, die Ende 2017 eröffnete, könnte nun bei 63,2 Millionen liegen. Ob eine Rodelbahn, wie ursprünglich geplant, immer noch gewünscht ist, wird eine Projektgruppe klären. (TT, hm)


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