Aktion scharf ab August in Tirol: Freizeitwohnsitze im Visier der Behörden

Gemeinden sollen bis zu 80 Prozent der Strafgelder erhalten, Aktion scharf ab August angekündigt.

Die Hahnenkammstadt Kitzbühel ist ein Hotspot für Freizeitwohnsitze, ein Großteil ist jedoch nicht genehmigt.
© Angerer

Von Peter Nindler

Innsbruck – Der Druck auf die Grundpreise in Tirol hält weiter an, vor allem Freizeitwohnsitze sind beliebt. Doch ihre Anzahl ist begrenzt, nur acht Prozent am gesamten Wohnungs- und Häuserbestand sind in den Gemeinden erlaubt. In vielen Tourismus-Hotspots wird dieser Wert aber bereits um ein Vielfaches überschritten. Deshalb werden oft die gesetzlichen Bestimmungen umgangen und rund 10.000 Immobilien im Land als nicht genehmigte Ferienwohnungen genützt.

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