Illegale Freizeitwohnsitze in Tirol: Wenn der Opa plötzlich Strohmann ist

Illegale Freizeitwohnsitze werden immer öfter Pensionisten überlassen, um damit das Freizeitwohnsitzverbot auszuhebeln.

Neben Kitzbühel ist auch Seefeld ein Dorado für Freizeitwohnsitze.
© Thomas Boehm / TT

Innsbruck – Das Land will jetzt die Gemeinden massiv in ihrem Engagegent gegen illegale Freizeitwohnsitze unterstützen. Auch finanziell. Denn die Situation mit den lediglich im Urlaub genützten Immobilien verschärft sich. Rund 10.000 nicht erlaubte Freizeitwohnsitze gibt es in Tirol. Die Eigentümer werden allerdings immer gewiefter, denn es kommt nicht darauf an, wer die Immobilie besitzt, sondern wie sie bewohnt wird.

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