Der FC Wacker belohnte sich in Kapfenberg spät, aber doch

Zu Gast in Kapfenberg sicherten sich die Innsbrucker einen 3:2-Sieg. Zwischendrin ließen sie jedoch eine ganze Reihe an Top-Chancen aus.

Schwarz-grüner Jubel in Kapfenberg: Stefan Meusburger wurde nach seinem späten 3:2-Siegtreffer von den Kollegen geherzt.
© gepa

Kapfenberg – Um 6.30 Uhr stieg der FC Wacker am Dienstag in den Bus Richtung Kapfenberg. Und auch am Spielfeld präsentierten sich die Innsbrucker als Frühstarter: Nach sechs Minuten traf Murat Satin zur schwarz-grünen Führung. Diese konterte allerdings Michael Wildbacher nach 13 Minuten mit dem 1:1-Ausgleich. Das war dann auch der aus Gastgeber-Sicht „schmeichelhafte“ Pausenstand, weil der FC Wacker als klar überlegene Mannschaft eine ganze Reihe an Top-Chancen ausließ. Und als der Ball durch Zaizen doch einmal im Netz zappelte, entschied Schiri Jandl auf Abseits.

Wie Durchgang eins startete auch die zweite Halbzeit mit einem frühen Wacker-Tor: Alexander Joppich traf nach Kopfballverlängerung von Elvin Ibrisimovic (48.). Und auch diesmal ließ der Ausgleich (Mikic/56.) nicht lange auf sich warten. Doch in der 87. Minute sicherte Stefan Meusburger per Kopf den 3:2-Sieg. (t.w.)


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