Otti über Otto: „Ich bin fast sein unehelicher Sohn“

Wenn Ottfried Fischer trotz Parkinson-Krankheit wieder vor die Kamera tritt, muss das einen Grund haben: Es ist Otto Retzer, sein Lebensmensch.

Ottfried Fischer hat seinen Humor nicht verloren: Er turtelt mit seiner frisch angetrauten Ehefrau Simone.
© Julia Heinrich

Velden – Mit seiner erst kürzlich angetrauten Ehefrau Simone kam Ottfried Fischer an den Wörthersee. Offizielle Begründung: Flitterwochen. Aber da war noch was: Im heimatlichen Velden arbeitet Spezi Otto Retzer derzeit an einem Porträt anlässlich seines 75. Geburtstages. „Otto Retzer – Der Film meines Lebens“ wird an diesem Tag (13. September, Servus TV) ausgestrahlt. Und Retzer zuliebe kam Fischer trotz schwerer Erkrankung ausnahmsweise noch einmal vor die Kamera.

Imponierend, Ottfried, mit welcher Energie Sie nach wie vor durchs Leben gehen, obwohl das im Rollstuhl sicher nicht einfach ist.

Ottfried Fischer: Da ist mir die Energie meines Freundes Otto Retzer ein Vorbild.

Otto Retzer: Man muss uns beide erst erleben, wenn wir abends ausgehen. Da sind wir wie eine Re-Reinkarnation.

Wann haben Sie einander kennen gelernt?

Fischer: Das war 1984, als Otto noch Aufnahmeleiter war, beim Film „Mamma Mia – Nur keine Panik“. Ein Pfarrer hat mir jüngst gesagt, dass jeder von uns fünf Lebensmenschen hat. Otto ist für mich einer von den fünf.

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