Nach Aufregung in Lienz: Kein Grunderwerb für Blanik

Die Lienzer Bürgermeisterin wollte landwirtschaftliche Flächen kaufen, darf aber nicht.

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Rohrmoser Heinz • 08.08.2020 16:05
Stelle man sich vor: Eine „rote“ Bürgermeisterin interessiert sich für ein landwirtschaftliches Grundstück, für das es niemanden aus der Landwirtschaft oder auch sonstige Interessenten gibt. Alles erfolgte nach offiziellen Fragen bei allfälligen Käufern
Rohrmoser Heinz • 08.08.2020 16:31
Fortsetzung: Das besagte Grundstück grenzt an ein von Frau Blanik in Besitz stehende, ist jedoch landwirtschaftlich gewidmet. Offenbar wurden nunmehr „mit Gewalt“ sogenannte „Interessenten“ aus der Landwirtschaft für das Grundstück gefunden. Die übrigen „Daten“ dieser Geschichte dürften allseits bekannt sein. Allein die Tatsache, dass es im tiefschwarzen Osttirol eine rote Bürgermeisterin in der Bezirkshauptstadt gibt ist seitens der ÖVP offensichtlich mehr als unerwünscht ! Jetzt will die auch noch ein Grundstück kaufen, das bisher niemanden interessierte ?! Aber in den Besitz einer „Roten“ darf es auf keinen Fall kommen. Das wäre ja skandalös.....

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