Mindestens 13 Tote nach schweren Regenfällen in Pakistan

In Pakistan sind nach starken Regenfällen mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Besonders schwer betroffen waren die südlichen Provinzen Sindh und Baluchistan sowie die Millionenmetropole Karatschi, wie Behördenvertreter am Sonntag erklärten. Hunderte seien zudem von Rettungskräften und dem Militär vor den Fluten in Sicherheit gebracht worden. Auch Brücken und Straßen seien beschädigt.

Der meteorologische Dienst in Pakistan sagte für diese Monsunzeit bereits 20 Prozent mehr Regen und Überschwemmungen in den Städten voraus und bat die Behörden, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Klimaexperten beobachten in Pakistan seit Jahren eine Zunahme der Wetterextreme durch die globale Erwärmung.


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