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Anrainer kämpfen gegen „sinnloses“ Straßenbauprojekt in Allerheiligen

Pläne für eine neue, allerdings schon lange vorgesehene Straße in Allerheiligen lassen Bewohner um Gärten und Lebensqualität zittern.

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Die geplante Straße würde mitten durch die Gärten mehrerer Anrainer führen – wie die Pflöcke für die Straßenbauverhandlung zeigen.
© Domanig

Innsbruck – Empörung in Allerheiligen: Eine Reihe von Wohnungsbesitzern rund um die Karl-Innerebner-Straße wehrt sich vehement gegen ein städtisches Straßenbauvorhaben. Eine neue Straße – die Erika-Cremer-Straße – soll u. a. zwei südöstlich angrenzende Baugründe erschließen. Laut Auskunft von Vize-BM Uschi Schwarzl (Grüne) bzw. des städtischen Tiefbauamts ist diese Straße „seit vielen Jahren im Flächenwidmungs- und Bebauungsplan als Voraussetzung für weitere Wohnbautätigkeit im dortigen Bereich enthalten“.

Unabhängig davon, dass diese Tatsache offenbar nur einem Teil der Anrainer bewusst war, sehen sie das geplante Vorhaben als völlig unnötig, absurd und in der Wirkung verheerend an. Seit im März, für sie überraschend, die Straßenbauverhandlung stattfand, herrscht helle Aufregung.


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