Flyers starteten ohne Raffl erfolgreich in Achtelfinale

Ohne den verletzten Michael Raffl sind die Philadelphia Flyers am Mittwoch (Ortszeit) in die Play-off-Hautprunde der National Hockey League (NHL) gestartet. Im ersten Achtelfinalspiel der „best-of-seven“-Serie gegen die Montreal Canadiens setzten sich die Flyers mit 2:1 durch, die nächste Partie steigt am Freitag.

Weniger Glück war den Arizona Coyotes von Michael Grabner beschieden, die sich zum Auftakt gegen die favorisierten Colorado Avalanche mit 0:3 geschlagen geben mussten. Drei Tore innerhalb von 74 Sekunden entschieden die Partie erst gegen Ende. Grabner stand 12:53 Minuten am Eis, gab aber keinen Schuss aufs Tor ab. Insgesamt musste Colorado-Goalie Philipp Grubauer nur 14-mal eingreifen.

Die St. Louis Blues leisteten sich in der „Mission Titelverteidigung“ einen Fehlstart. St. Louis, das schon in der Finalrunde der qualifizierten Teams sieglos blieb, startete gegen Vancouver mit einer 2:5-Niederlage. Die Vancouver Canucks, die erstmals seit fünf Jahren in den Play-offs stehen, siegten zuletzt viermal hintereinander und setzten dabei zehn Spieler ein, die vor dem August noch nie in der NHL gespielt hatten.

Indes verwandelten die New York Islanders gegen die Washington Capitals einen 0:2-Rückstand dank vier Toren innerhalb von nicht einmal 13 Minuten noch in einen 4:2-Erfolg.

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Ergebnisse NHL - Play-off-Achtelfinals („best of seven“), 1. Runde:

Eastern Conference (in Toronto): Boston Bruins - Carolina Hurricanes 4:3 n.V.; Stand 1:0, Washington Capitals - New York Islanders 2:4; Stand 0:1, Philadelphia Flyers (ohne Raffl/verletzt) - Montreal Canadiens 2:1; Stand 1:0.

Western Conference (in Edmonton): Colorado Avalanche (mit Grabner) - Arizona Coyotes 3:0; Stand 1:0. St. Louis Blues - Vancouver Canucks 2:5; Stand 0:1.


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