Angst vor Strafen: Asylwerber dürfen nicht mehr arbeiten

Zwölf Flüchtlinge müssen ihre Tätigkeit für die Tirol Kliniken beenden. Es wäre fahrlässig gewesen, sie weiter zu beschäftigen, heißt es dort.

Elf Männer und eine Frau haben bei den Standorten der Tirol Kliniken (im Bild das Krankenhaus Natters) kleine Hilfsarbeiten – etwa in der Gärtnerei – durchgeführt.
© Thomas Boehm / TT

Von Benedikt Mair

Innsbruck – Am Freitag war für elf Männer und eine Frau der letzte Arbeitstag bei den Tirol Kliniken. Die Asylwerber waren für gemeinnützige Tätigkeiten engagiert worden, dürfen diese aber nun nicht mehr ausüben. Stefan Deflorian bedauert diesen Schritt. Laut dem Geschäftsführer der Tirol Kliniken sei er aber unumgänglich gewesen, nachdem bei den Tiroler Sozialen Diensten (TSD) festgestellt wurde, „dass dies illegal ist“.

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