Zigeunerräder bis Mohrenbräu: Aufschrei nach wertfreien Bezeichnungen

Seit dem gewaltsamen Tod von George Floyd hat die „Black Lives Matter“-Bewegung wieder an Fahrt aufgenommen. Viele Konzerne verabschieden sich nun von rassistischen Namen.

Demonstranten tauften die Berliner Mohrenstraße im Juni um.
© AFP

Von Manuel Lutz

Wenn das Footballspiel der Redskins startet, gehören Zigeunerräder zum Knabbern und ein kaltes Mohrenbräu dazu. Für die Kinder gibt’s stattdessen ein Eskimo-­Eis oder eine Negerschnitte. Das ist natürlich konstruiert und soll die lange Liste der ethnisch unpassenden Produkt- und Markennamen verdeutlichen.

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