Geisler kandidiert wieder als Bauernbundobmann

Der „Luder“-Entgleisung zum Trotz: Geisler kandidiert wieder.
© UNBEKANNT

Innsbruck – Die „Luder“-Entgleisung gegenüber der Gewässerschutz-Sprecherin des WWF Marianne Götsch brachte Bauernbundobmann LHStv. Josef Geisler (ÖVP) gehörig unter Druck, er sah sich mit Rücktrittsaufforderungen konfrontiert. Im mächtigen ÖVP-Bauernbund gibt es aber keine Diskussionen über den Obmann. Und das soll auch so bleiben. Im September beginnen die so genannten Urwahlen, von der Orts- bis zur Landesebene werden die Funktionäre gewählt. Geisler wird wieder als Obmann kandidieren, wie er gegenüber der TT bestätigt. „Ich will weiterhin das Sprachrohr für die Interessen der Bauern im Land sein“, sagt der seit 2013 amtierende Bauernbundobmann.

Landwirtschaftskammerpräsident NR Josef Hechenberger, der immer wieder als Geisler-Nachfolger gehandelt wird, betont, „dass wir selbstverständlich hinter Josef Geisler stehen“. Er genieße das vollste Vertrauen der Funktionäre, „als Bauernbundobmann ist er unumstritten“, fügt Hechenberger hinzu. (pn)

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