Schafbauern nach Rissen besorgt: „Jetzt drohen uns Wolfsrudel in Tirol“

Zwei tote Schafe bei Leisach, Bauern warnen vor Gefahr der Rudelbildung und fordern Schutzstatus-Senkung. Dornauer fordert Abschüsse der Wölfe.

Schafbauern warnen vor der Bildung von Wolfsrudeln in Tirol.
© dpa

Leisach, Zams – Der Beutezug der Wölfe zwischen der West- und Ostgrenze von Tirol geht weiter: Den jüngsten offiziell bestätigten Coup landete ein Beutegreifer am Freitag bei Leisach in Osttirol. Dort hat der Amtstierarzt zwei tote Schafe begutachtet. Aufgrund der Bissspuren bestehe „der konkrete Verdacht, dass die beiden Tiere von einem Wolf gerissen wurden“, heißt es in der Mitteilung des Landes. Weitere Wolfsrisse gab es laut Mitteilung von Schafbauern vorige Woche auf Almen bei Spiss.

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