Maguire nach Vorfall auf Mykonos schuldig gesprochen

Englands Fußball-Nationalspieler Harry Maguire ist nach einem Vorfall während seines Sommerurlaubs auf der griechischen Insel Mykonos unter anderem der Körperverletzung, des Angriffs auf einen Polizisten und des Versuchs der Bestechung für schuldig befunden worden. Ein Gericht sprach am Dienstag laut Medienberichten eine Haftstrafe über 21 Monate aus, die aber zur Bewährung ausgesetzt wird.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig, der Kapitän von Manchester United kann in Berufung gehen. Maguire hatte am Samstag in einem Gericht auf der Insel Syros alle Vorwürfe bestritten. Hintergrund war eine tätliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten, in die auch Maguire verwickelt gewesen sein soll. Der 27-Jährige war danach vorläufig festgenommen worden. Nach seiner Aussage am Samstag wurde das Verfahren auf Dienstag vertagt, Maguire durfte Griechenland verlassen.


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