Mit „Otto“ im Rücken scheint beim FC Wacker Innsbruck nichts unmöglich

Der zurückhaltende Investor eröffnet dem FC Wacker in seiner Planung neue Möglichkeiten: Trainingszentrum, Tivoli – nichts scheint unmöglich.

Das Tivoli: mehr als ein Stadion. Die Wacker-Verantwortlichen wünschen sich die Arena multifunktional.
© gepa

Von Florian Madl und Tobias Waidhofer

Innsbruck – In der Geschäftsstelle des FC Wacker Innsbruck wird dieser Tage gerudert. Nicht gegen die Strömung, wie in den vergangenen Jahren, als das Geld fehlte und die Landesverantwortlichen Skepsis äußerten. Nein – diesmal mit dem Rückenwind eines potenten Investors. „Wir nennen ihn Otto“, meint Präsident Joachim Jamnig. Hintergrund: Der Hamburger Unternehmer ist auf seine Privatsphäre bedacht, Internet-Meldungen finden sich zu „Otto“ kaum. Wie die nächsten Schritte des neuen Präsidenten aussehen?

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