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Begrenzter (Frei-)Raum für junge Menschen in Innsbruck

Schon vor Corona kam die Club- und Veranstaltungsszene arg in Bedrängnis, das Angebot schwindet in der Landeshauptstadt kontinuierlich. Für Jugendliche unter 18 fehlen indes konsumfreie Aufenthaltsräume.

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Das ehemalige Veranstaltungsareal des Innsbrucker „Hafens“ liegt brach.
© Thomas Boehm / TT

Von Denise Daum

Innsbruck – Weekender Club, Hafen, Hofgarten-Café, Stadtcafé, Stadtsäle. In den vergangenen Jahren ist das Angebot an Clubs, Veranstaltungsräumen und Ausgehlokalen stetig zurückgegangen, wenn auch aus unterschiedlichsten Gründen. Die Corona-Krise, die die Nachtgastronomie mit voller Wucht trifft, sorgt für eine weitere Verschärfung der Situation. Nicht alle Nachtclubs werden die monatelange Zwangspause, für die nach wie vor kein Ende in Sicht ist, überleben.

Während die jungen Erwachsenen und Studierenden auf immer mehr Eventlocations und Clubs verzichten müssen, fehlt es den Jugendlichen unter 18 Jahren an Aufenthaltsmöglichkeiten ohne Konsumzwang.


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