FPÖ Innsbruck: „Regierung verkommt zu Marionette Georg Willis“

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Innsbruck – Die FPÖ zeigt sich wieder einmal fassungslos angesichts der Vorgänge in der Innsbrucker Stadtregierung. Wie berichtet, hat sich Bürgermeister Georg Willi mit dem stellvertretenden Finanzdirektor Johannes Verdross auf einen „Deal“ geeinigt, um eine etwaige Klage abzuwenden. Verdross zog den Klagsweg in Betracht, nachdem er nicht zum Zug bei der Besetzung des Chefpostens in der Finanzabteilung kam. Die Koalitionspartner waren über diese außergerichtliche Einigung nicht informiert. „Für Innsbruck“ ortet eine „rechtswidrige“ Bestellung des Finanzdirektors.

„Dass die beiden FPÖ-Stadträte keine Info bekommen, gehört ja zur Tagesordnung. Dass der grüne Bürgermeister Georg Willi die Koalitionspartner aber ausschließt, und beinahe täglich vorführt, inzwischen auch. Die Mitglieder der linken Stadtregierung verkommen zur Marionette Georg Willis“, hält FPÖ-Klubobmann Markus Lassenberger in einer Aussendung fest.

GR Gerald Depaoli (Gerechtes Innsbruck) fordert indes, „Finanzdirektor Johannes Müller bis zur Abklärung, ob dessen Bestellung überhaupt rechtskonform war, vom Dienst freizustellen“. (TT)

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