Mindestsicherungsgesetz: Land übernimmt bis zu fünf Monatsmieten

Im Rahmen des Tiroler Mindestsicherungsgesetzes hat die Regierung neue Richtlinien zur Überbrückung außergewöhnlicher Notstände erlassen. Wie eben Corona.

Die Delogierungsprävention ist ein Kernelement der nun beschlossenen Landes-Die Delogierungsprävention ist ein Kernelement der nun beschlossenen Landes-Richtlinie.
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Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Das Ende der Corona-Krise ist nicht in Sicht. Umso dringender ist es, all jenen unter die Arme zu greifen, für welche die Folgen der Pandemie existenzbedrohend sind. Im Rahmen des ersten Konjunkturpakets hat die Landesregierung, wie berichtet, drei zusätzliche Millionen für Hilfen unter dem Dach des Mindestsicherungsgesetzes beschlossen. Dieses Geld soll Notfälle durch und in der Krise abfedern. Bis dato fehlten hierfür die überarbeiteten Richtlinien im Mindestsicherungsgesetz – selbige liegen der TT jetzt vor. Sie sind kürzlich in der Landesregierung beschlossen worden und mit heutigem Tag (befristet bis Ende 2021) gültig. Hier ein Überblick über Leistungen und Voraussetzungen:

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