Fahrgast-Zahl ist halbiert, aber keine Preiserhöhung bei den ÖBB

Bis zu 90 Prozent Einbruch während des Corona-Lockdowns, jetzt noch immer 50 Prozent Fahrgäste weniger: Die ÖBB rechnen heuer mit einem massiven Umsatzrückgang. Laut ÖBB-Chef Matthä werden die Preise für 2021 aber nicht erhöht.

Die ÖBB investieren heuer laut Generaldirektor Andreas Matthä insgesamt 2,1 Mrd. Euro.Foto: ÖBB/Marek/Knopp
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Von Alois Vahrner

Innsbruck – Während des Lockdowns brach die Zahl der Zugfahrer um 90 Prozent ein, damals wurden deshalb ein Viertel der Züge aus dem Fahrplan genommen. Mittlerweile fahren wieder praktisch alle Züge, die Zahl der Fahrgäste beträgt aber im Vergleich zum Vorjahr immer noch erst die Hälfte, „Tendenz leider noch kaum steigend“, sagt ÖBB-Generaldirektor Andreas Matthä gegenüber der TT. Viele seien offenbar noch im Home-Office oder zu Hause, und viele seien aus Angst vor einer Covid-Infektion offenbar von den Öffis aufs Auto umgestiegen.

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