Tiroler Kartenverbünde drehen trotz Corona an der Preisschraube

Um bis zu vier Prozent mehr muss man heuer beim Kauf von Freizeitticket & Co. hinblättern. Die Verantwortlichen verteidigen die Preissteigerung.

Eine Saison mit vielen Fragezeichen steht bevor. Beantwortet ist die Frage nach dem Preis für Jahreskarten.
© Innsbrucker Nordkettenbahnen

Von Nikolaus Paumgartten

Innsbruck – Gerade geistert der Sommer langsam aus, schon steht die Wintersaison vor der Tür. Die drei großen Kartenverbünde Tirols – das Freizeitticket, die Snow Card und das Regio Ticket – bereiten sich auf den Kartenverkauf vor und haben mittlerweile ihre Preise für 2020/21 festgelegt. Und die fallen höher aus als noch vergangenes Jahr. Denn anders als etwa bei den Österreichischen Bundesbahnen, die wie berichtet heuer aufgrund der Corona-Pandemie auf eine Preissteigerung verzichten, muss für die Jahrestickets der Freizeit-Kartenverbünde mehr hingeblättert werden.

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