Reisestudio Schrettl im Außerfern: Zusperren ist noch keine Option

Die Reuttener Reisebürobesitzerin Raffaela Schrettl kämpft einen – derzeit – aussichtslosen Kampf. Das Geschäft ist zusammengebrochen. Aber Aufgeben kommt für sie nicht in Frage.

Die Geschäftsfrau setzt tapfer den Million-Dollar-Smile auf. Dabei ist Raffael­a Schrettl alles andere als zum Lachen zumute.
© TT/Mittermayr

Von Helmut Mittermayr

Reutte – Das Reisestudio Schrettl ist schon eine kleine Institution im Außerferner Bezirkshauptort und seit über 30 Jahren im Reuttener Untermarkt angesiedelt. Gegründet wurde es von Reinhold Schrettl, Tochter Raffaela übernahm den Betrieb vor acht Jahren. „Die Geschäftslage hat sich all die Jahre sehr gut entwickelt. Deshalb sind auch drei Mitarbeiterinnen bei mir angestellt“, blickt die Unternehmerin auf eine gute Zeit zurück. Die Vorschau ist hingegen verheerend. Im März kam der Einschlag, das Virus und die daraus resultierenden Maßnahmen haben ihre Geschäftsgrundlage beinahe völlig zerstört.

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