Abschied von der kleinen Mary: Siebenjährige darf wieder nach Hause

Der Tirol-Aufenthalt des Mädchens aus Ghana fiel diesmal wegen der Corona-Pandemie deutlich länger aus. Mary war 2017 nach einem schweren Feuerunfall zur Behandlung nach Tirol geholt worden.

Läuft alles nach Plan, geht es heute für Samuel Kye Pichler, Mary und ihre Mutter Abigail zurück nach Ghana. Elisabeth Cerwenka plant ihre nächste Reise in das westafrikanische Land für den Winter.
© Thomas Boehm / TT

Von Nikolaus Paumgartten

Innsbruck, Wörgl – Nein, das ist nicht ihr Flieger nach Ghana. Mary lacht laut auf und deutet auf ein Flugzeug, das den Himmel über Innsbruck quert und rasch an Höhe gewinnt. Kein Zweifel: Dem Mädchen mit dem breiten Lächeln und der frechen Lücke zwischen den Vorderzähnen sitzt der Schalk im Nacken. Das bestätigt auch Elisabeth Cerwenka. Der Wörglerin und ihrem Hilfsprojekt sowie zahlreichen Spendern und einem großzügigen Gönner ist es zu verdanken, dass das inzwischen siebenjährige Mädchen 2017 erstmals zur Behandlung nach Tirol geholt werden konnte. Denn Mary war nicht immer das lebensfrohe und quirlige Mädchen von heute.

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