Der neue Mokka von Opel rückt noch näher

Nach der Vorstellung des rein elektrisch fahrenden Mokka-e hat Opel das restliche Motorenprogramm des neuen subkompakten SUV präsentiert.

Deutlich kürzer als sein Vorgänger, dennoch beeindruckend viel Platz: Opels zweite Mokka-Generation.
© Opel

Wien –Die erste Mokka-Generation von Opel, entstanden noch unter der Ägide des US-amerikanischen Konzerns General Motors, war ein voller Erfolg. Entsprechend hoch sind die Erwartungen, die die Rüsselsheimer und mit ihr das noch relativ frische Mutterunternehmen Groupe PSA) haben, was das Nachfolgemodell betrifft. Technisch und optisch erfolgt jedenfalls ein Radikalumbau, das zeigt schon die Verwendung der Groupe-PSA-Plattform CMP (Common Modular Platform), die vorwiegend für kleinere Fahrzeuge gedacht ist. Sie ermöglicht unter anderem den Einbau eines rein batterieelektrisch funktionierenden Antriebsstrangs – wie der schon vorgestellte Mokka-e belegt, der mit einem 136 PS starken Elektromotor und einem 50-kWh-Lithium-Ionen-Akku bestückt ist.

Nur auf die elektrische Variante allein vertraut Opel aber nicht, denn es werden eine Reihe von Verbrennungsmotoren für den Mokka angeboten. Zwei 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner mit 100 und 130 PS kommen ebenso zum Einsatz wie ein 1,5-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel mit 110 PS. Grundsätzlich gibt es für alle Triebwerke einen Sechsgang-Handschalter, für den stärksten Benziner lässt sich auf Wunsch eine Achtstufenautomatik ordern. Im Gegensatz zur ersten Generation wird es jedoch keine Allradversion für den 4,15 Meter langen Mokka geben. (hösch)

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