Ars Electronica Festival beginnt in Linz - und weltweit

Das Ars Electronica Festival 2020 findet wegen, nicht trotz Corona statt. Unter dem Titel „In Kepler‘s Gardens - eine globale Reise zur Vermessung der ‚neuen‘ Welt“ werden in Linz und an 120 weiteren Orten von der Adria bis Yamaguchi viele künstlerisch-wissenschaftliche Projekte über die Bewältigung der großen Herausforderungen unserer Zeit - Klimakrise und Pandemie - zu sehen sein.

Besuche sind virtuell unbegrenzt und analog mit Onlinetickets möglich. Die Ars Electronica will das Festival vor Ort trotz der widrigen Umstände durchführen, „weil wir uns dort sehen, wo große Veränderungen in der Gesellschaft stattfinden, und das ist in schlechten Zeiten wichtiger als in guten“, betonte Festivalleiter Martin Honzik.

Als neue Location in Linz stellt sich der weitläufige Campus der Johannes Kepler Universität (JKU) vor, der weit mehr als den coronabedingt vorgesehenen 500 Besuchern gleichzeitig Platz böte. Performances und Symposien wurden zum Teil ins Netz verlagert wie auch die Präsentation der Medienkunstgalerien. Andere Höhepunkte wie die Große Konzertnacht, die Gala und die Klangwolke finden in Linz statt - wenn auch anders als „gewöhnlich“.

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