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Sauberes Trinkwasser auf Almen erfordert viel Einsatz

In höheren Lagen ist die Stromversorgung und somit die UV-Desinfektion von Wasser schwierig. Hygienetechniker Bernd Jenewein hält das für machbar und nötig.

Oft ist das Trinkwasser wirklich so knapp und kostbar, dass es nur für die Küche reicht. (Symbolfoto)
© Karin Kuen

Von Alexandra Plank

Innsbruck – Die Tiroler sind gewohnt, dass das Wasser, das aus der Leitung kommt, meist sogar eine bessere Qualität aufweist als Mineralwasser. Doch gerade auf Almen in nördlichen Lagen ist es schwierig, saubere Quellen zu finden, erklärt Josef Lanzinger, Obmann des Tiroler Almwirtschaftsvereins. „Die Gemeinden sichern sich die Trinkwasserqualität durch UV-Anlagen, wenn sie keine andere Möglichkeit sehen. Bei den Almen fehlt es oft an der dafür nötigen Stromversorgung.“ Vielfach werden diese immer noch per Strom-Aggregat versorgt.

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