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Hochwasserschutz: Für 10,4 Mio. Euro geplant, aber noch nichts umgesetzt

Für den Landesrechnungshof ist noch nicht absehbar, wann der Hochwasserschutz im Unterinntal in Angriff genommen wird.

Das Hochwasser 2005 gab den Anstoß zu den Planungen für die Schutzmaßnahmen im Unterinntal.
© Land Tirol

Von Peter Nindler

Innsbruck – Es ist eine unendliche Geschichte, die jetzt auch der Landesrechnungshof (LRH) aufgegriffen hat: der seit Jahren diskutierte Hochwasserschutz im Unterland. Nach massiven Hochwasserschäden, vor allem im Jahr 2005, wurde auf Basis der „Hochwasserrisikozonierung Austria“ 2007 die Vergabe einer Gefahrenzonenplanung für das Unterinntal vorbereitet. „Die Erstellung der Gefahrenzonenpläne für das Land Tirol erstreckte sich trotz Aufteilung der Planungsleistungen auf verschiedene Auftragnehmer über mehrere Jahre. Die Gefahrenzonenpläne für den Inn konnten im Wesentlichen im Jahr 2012 fertiggestellt werden“, heißt es dazu im LRH-Bericht.

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