Exklusiv

Schutz vor Wolfsangriffen: Hunde im Schafspelz auf Tirols Weiden?

Rund 250 speziell ausgebildete Herdenschutzhunde sind derzeit auf Schweizer Almen im Einsatz. Experten sehen das Programm als eine Möglichkeit, auch in Tirol Weidetiere vor Wolfsangriffen zu schützen.

Auf den ersten Blick lassen sich Herdenschutzhunde inmitten von Schafen auf der Weide nicht leicht erkennen. Tatsächlich sind die Beschützer der Nutztiere Teil der Herde.
© AGRIDEA

Von Nikolaus Paumgartten

Innsbruck – Auf den ersten Blick in einer Schafsherde kaum auszumachen, lösen sie sich bei drohender Gefahr aus der Gruppe und stellen sich dem Feind in den Weg. Wobei unter „Feind“ nicht nur Wolf und Bär, sondern jeder zu verstehen ist, der nicht Teil der Herde und damit der „Familie“ ist und dieser zu nahe kommt. Im Gegensatz zu Hüte- und anderen Nutzhunden agieren Herdenschutzhunde dabei ohne menschlichen Partner. Sie organisieren den Schutz der Herde gemeinsam mit einem oder mehreren Artgenossen.

Exklusiv

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte