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Abwahl von Vizebürgermeisterin Schwarzl steht zur Debatte

Während Grüne und SPÖ über den Antrag zur Abberufung von Uschi Schwarzl nur den Kopf schütteln, geben sich ÖVP und FI noch bedeckt.

Uschi Schwarzl selbst bleibt wie immer gelassen.
© Foto TT / Rudy De Moor

Von Denise Daum

Innsbruck – Der Innsbrucker Gemeinderat hat sich wieder einmal mit einem Antrag zur Abberufung der Vizebürgermeisterin zu beschäftigen. Nach dem – erfolgreichen – FPÖ-Antrag zur Abwahl von Christine Oppitz-Plörer (Für Innsbruck) im Oktober 2019 geht es beim heurigen Oktober-Gemeinderat um deren Nachfolgerin Uschi Schwarzl (Grüne). Die Initiative kommt von Gerald Depaoli (Gerechtes Innsbruck), der in Schwarzl seine ziemlich beste Feindin gefunden hat und ständig Attacken gegen sie reitet. Den Abberufungsantrag begründet Depaoli damit, dass die von Schwarzl veranlasste Installierung der temporären Begegnungszone in der Innenstadt unrechtmäßig gewesen sei.

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