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Bayern bei Reisewarnung hart: Tirol bleibt unter strenger Beobachtung

Bayern ist über Tirols Corona-Kurs im letzten Winter noch immer verärgert. Landtags-Präsidentin Ilse Aigner will einheitlichere EU-Regeln.

Bayerns Landtags-Präsidentin Ilse Aigner und Ministerpräsident Markus Söder. Falls Söder Kanzler wird, könnte ihm Aigner nachfolgen.
© Imago

Von Alois Vahrner

München, Innsbruck – Eigentlich hofften die zehn Alpenregionen in der ARGE Alp gestern in Salzburg auf eine gemeinsame Resolution, dass die Reisewarnungen aus Deutschland wie gegenüber Tirol oder Vorarlberg aus wirtschaftlichen und touristischen vermieden werden sollten. „Dass Reisewarnungen lediglich auf die Inzidenzzahlen abstellen und andere Faktoren wie Testungsquote, Hospitalisierungsquote und Bettenbelegungsquote außer Acht lassen, ist alles andere als zufriedenstellend“, betont Tirols LH, Günther Platter. Neun der zehn Arge-Alp-Länder waren sich einig, einzig Bayern stellte sich gegen den Beschluss.

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